Herausgeber und Redaktion / Text:

Conny Crämer

40547 Düsseldorf
Telefon: 0211-59 32 42
E-Mail thesevenrays@aol.com
UstIdNr. DE 192896158

 

Ich bin glücklicherweise nicht mehr bei VERDI / DJU Gewerkschaftsmitglied, weil die großrahmig deren Mitglieder hintergehen und betrügen und auch noch falsch beraten, und zwar in alle Richtungen. Eine Gewerkschaft, die verfassungswidrige Strukturen wie Zwangspsychiatrie unterstützt, gegen die sogar Ulla Schmidt, bekannt als Bundesministerin für Gesundheit ist, die Zwangspsychiatrie sowieso gegen Grundsatzurteile (die werden zu Bundesgesetz, wenn die Klagen angenommen haben) verstößt, die gleichzeitig den Bundesnachrichtendienst (BND) und Journalisten unter einen Hut - nämlich VERDI - vereinigen, zusammen mit anderen öffentlichen Einrichtungen, kann also nur negativ für alle Bereiche seine, weil die Gruppierungen sich in der Realität beißen und VERDI nicht für einen Konsens sorgt. Oder wurden Sie von VERDI mal dahingehend beraten, daß es wirklich keine Steuern gibt? Das Gesetz, daß dem Finanzamt die Steuerwegnahme erlauben sollte, die sogenannte Abgabenordnung (AO) listet keine Geld-Wegnahme auf. Andere Grundrechte schränkt das Gesetz ein in der Schlußregelung ein. Das Eigentum darf das Finanzamt nicht wegnehmen. Es gibt auch dazu ein Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgericht aus den 70er Jahren, daß Behörden nun mal kein Geld wegnehmen dürfen. Ich bin nicht nur Journalistin sondern gelte auch als Ärztin, dazu lesen Sie bitte den Bereich Portrait. Also Vorsicht vor VERDI, die wollen sich wohl höchstens stalkermässig bei Politikern und anderen einschleimen und im schlimmsten Fall in "bestimmten Etagen" nur neugierig rumschnüffeln. Ahnung von Wirtschaft und Finanzen, geschweige denn Gesundheit haben die nicht. Ich muß aus juristischen Gründen darauf hinweisen. Weitere Informationen bei Portrait.


Schlußkommentar von mir, Conny Crämer:
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 (Az. 312 O 85/98) hat (angeblich) das Landgericht Hamburg entschieden (ich kenne das Urteil nicht), dass die Erstellung eines Links zu einer externen Website unter Umständen eine Mitverantwortlichkeit für die Inhalte der gelinkten Website zur Folge hat. Dies kann, so das Gericht, nur durch eine eindeutige Distanzierung von der verlinkenden Seite auf die verlinkten Inhalte ausgeschlossen werden. (Von Weiterbildung und Informationsverbreitung hielt das Gericht wohl nichts. Verantwortlich ist immer der, der sowieso nur der auf der verlinkten Seite auf dem Impressum steht oder als Verantwortlicher dort steht und nicht der Verlinkende. Aber 1998 ist schon lange her und das Internet noch für einige Neuland. Das Urteil wäre ja so, als ob man Käufer von Büchern und Zeitungen und Zeitschriften und Radiohörer und TV-Zuschauer auch immer zu einer öffentlichen Distanzierung auffordern müsste, falls einige Inhalte im TV oder in der Presse rechtlich fragwürdig sind.) Vor diesem Hintergrund distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten sämtlicher externer Websites (und wohl von dem Urteil auch), auf die im Rahmen von dieser Hauptdomain verlinkt wird. Jede Haftung für Inhalte auf Webseiten, auf die ich hier verlinke ist somit kategorisch ausgeschlossen. (Eine Empfehlung für eine Firewall und Anti-Spy-Programme wäre wohl wichtiger) Der obige Absatz ist nur eine juristische Klausel. Einige Webseiten mögen besser sein als andere, aber dies ist sowieso nur rein persönlicher Geschmack. Von Inhalten, die eindeutig gegen das Grundgesetz verstoßen, distanziere ich mich natürlich ausdrücklich. Das liegt daran, daß ich schwerpunktmäig Journalistin bin und Artikel 18 Grundgesetz unterworfen bin. Aus Zeitgründen ist es sowieso unmöglich, jede Seite (damit ist dann der gesamte Content einer Domain gemeint), auf die ich verlinke oder von der ich vielleicht mit meinem Wissen oder ohne mein Wissen zitiert werden, zu überprüfen. Das wäre auch nicht verhältnismäßig.




z.Zt. unlimitierter Space, Jahrespakete beachten



Monat / Tag / Jahr: